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ſchwenglichen Kranz gereicht, daß die Erin⸗ nerung hinreicht, mich fuͤr die ganze Folge⸗ zeit zu entſchaͤdigen. Wie manche meiner Mitſchweſtern auf der Buͤhne ringen, ein halbes Leben lang, muͤhſelig und unbedankt, nach Erfolgen, die ich ſpielend fand, und wie guͤtig ließ mich mein Genius, ganz oh⸗ ne Anſtrengung, das Rechte treffen, die Ge⸗ muͤther ruͤhren, den Anſpruͤchen der Kunſt 4 genug thun, ohne daß ich mich je zu äͤngſt⸗, licher Wahl ſtellen oder fruchtlos erſchoͤpfen durfte. Meine Mißgriffe ſelbſt, wurden von den Splitterrichtern verkannt, wurden als neue, aber gluͤckliche Wendungen des Ge⸗
6 nius geprieſen und mir verſtaͤndige, aus den Tiefen der Kunſt entſpringende Abſicht⸗ lichkeit angedichtet, wo ich mich ſorglos ge⸗ hen und den Geiſt der Eingebung walten ließ. Alſo waͤre es thoͤricht und ſtrafbar,
mit dem Himmel zu ſchmollen, wenn er mir


