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Ihre Eltern befanden ſich, zum Ungluͤck, eben in Berga und wurden dort von der Sor⸗ ge fuͤr ihr Eigenthum feſtgehalten; auch Mi⸗ nona war bei ihnen und ſo eilte ſie denn zu Eliſen, die jetzt in der Naͤhe ihrer Zoͤglinge,
auf dem Schloſſe wohnte und Lina's fruͤhere
Verhaͤltniſſe zu dem unſeligen Vetter kannte. Sie beſchwor dieſe, wie vorhin den Himmel, um Rath und That.
Der Schweſter ſichtbares Erſchrecken uͤber die Mittheilung, zeigte Paulinen, daß ſie ſich nicht zur Ungebuͤhr aͤngſtige; Eliſe ver⸗ ſprach, die Fuͤrſtin, unter Eroͤffnung des
Vorfalles, um Urlaub anzugehn und ihr
dann, bis auf Weiteres, zur Seite zu bleiben. Als Pauline zuruͤck kam, erfuhr dieſelbe
von ihrem Maͤdchen, welches bereis mit dem
Kammerdiener des Herrn Vetters in freund⸗ liche Beziehung getreten war, daß ſeine Ge⸗


