*
179
die Einſegnung an und Tags darauf finden
ſich unſere Lieben ein und uns am Ziele.
Sie kuͤßte ihn fuͤr den willkommenen Ge⸗ danken; Rudolf ging, um die noͤthige Ein⸗ leitung zu treffen und die Kuͤche ſammt dem Keller des Landgutes, mit allem Noͤthigen
zu verſehen. Auch Glettter ſchritt zur Vorbereitung; er entſiegelte zwei gewaltige Geldſäcke, und verkehrte mit allerlei Volke, das Paſteten und Tokaier fertigt, wilde Schweinkoͤpfe zu⸗ ſtutzt, Ananas aufzieht und die Tafeln hoch⸗ zeitlich zu ſchmuͤcken verſteht.
—
Als Rudolf, am ſchoͤnen, friedlichen
Braut⸗Abende, Arm in Arm mit der wonne⸗ ſeligen Molly, aus der Kirche zu Berga, in ſein Landhaus zuruͤckgekehrt war, ſchloß er ein Gemach vor der Huldin auf, welches ih⸗
+8.


