Teil eines Werkes 
3. Theil (1821)
Entstehung
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die Helenen⸗Bruſt an ſeinem Herzen wallen; von einer Regung, die ihm galt, bedraͤngt und ſeine Staͤrke ward zum Spiel ihres ſaͤu⸗ ſelnden Odems.

Wir wollen alles zuruͤcknehmen, ſprach Florentine jetzt alles, womit der gutmuͤ⸗ thige Wille die Theuern zu erfreuen gedachte,

nur darf meine geliebte Minona, um keinen Preis, fuͤr einen Mißgriff uͤbereilter Freund⸗ ſchaft und Zaͤrtlichkeit buͤßen.

Mit nichten! eerwiederte Alfried, den

6 Weichmuth und Ruͤhrung und die magiſchen Kraͤfte der Zauberin uͤbermannten: ich halte vielmehr alles feſt und danke Ihnen, wie ich fuͤhle.

O, edler Mann! rief Florentine, welche alsbald noch um ein's ſo liebreizend und ſo herzig ward: es ſchien als wolle ihm der Ro⸗ ſenmund vergelten. Sie duldete den ſchuͤch⸗ ternen Kuß ſeiner Dankbarkeit und ſie erwie⸗