Teil eines Werkes 
3. Theil (1821)
Entstehung
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35 Mag es unſchicklich ſeyn, liſpelte Flo⸗ rentine: mich ſieht doch eben nur der Him⸗ mel, der in's Innere blickt und nicht wie Menſchen, auf den Schein hin, richtet. Die gute, fromme Abſicht ging aus dieſem reinen Innern hervor und es bedruͤckt mein Herz, ſie ſo verkannt zu ſehen. O, edler Alfried, ſetzte ſie mit magiſchem Wohllaut, ihren Thraͤnen wehrend, hinzu: dem Stolze ward ſein Opfer nun gebracht; ein zweites, ſchoͤneres, gebuͤhrt der Freundſchaft und der Liebe und das verſagen Sie uns nicht. Mi⸗ nona lag eben, geaͤngſtet und in Wehmuth aufgeloͤſ't, an meiner Bruſt, wie ich an die⸗ ſer. Soll ich, wie die, betruͤbt von dannen gehn? 2 Alfried ſah ſich in den Schwanen⸗Armen einer Huldin, die ſelbſt der Hub der dortigen Maͤnnerwelt mit Ehrerbietung feierte; um⸗ ſchmeichelt von ſuͤßer Engelmilde er fuͤhlte

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