Teil eines Werkes 
3. Theil (1821)
Entstehung
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3⁰ der an dem heutigen, heiligſten und hellſten aller Abende, kein ſchwarzer Hauptſtrich ſchim⸗ Pfire. Laß uns, vor allem, diesmal ein⸗ ſtimmig fuͤhlen und handeln!

Wie immer in Hauptſachen! erwiederte ſie: nur kann ich mir nicht denken, daß Du dieſe Zeichen des edelſten und reinſten Wohl⸗ wollens meiner Freundin werdeſt abweiſen wollen, denn ein ſolcher Dank waͤre heillos und unerhoͤrt

E. Daß die Gaben ein Weib verzuͤcken, entſchuldigt allenfalls der Inſtinkt⸗ artige Sinn Oeines Geſchlechts fuͤr Geſchenke, mich aber ſchlagt, was Dich erhebt, zu Boden und ich ſehe mich eben als die Kreatur eines Paares an, das ſein Gold zum Sklavenkauf mißbrauchte. Laß uns demnach die Ruͤck⸗ nahme dieſer theuern, unverdienten Ange⸗ binde, als einen Beweis ihrer Achtung, als die Bedingung des Hierbleibens erbitten und

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