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Schreibtiſch eine Karte, welche das Paar fuͤr immer zur Tafel lud; denn dieſe war tag⸗ taͤglich fuͤr zwanzig Gaͤſte gedeckt und auf's uppigſte verſehen.
Alfried ſtand noch— faſt truͤbſelig— vor der reichen Beſcherung, als Minona ju⸗ belnd hereinhuͤpfte und dem Gatten das Lie⸗ besbriefchen unter die Augen hielt, mit wel⸗ chem die Baronin ihre Gaben verſchoͤnt hatte. Des Inhalts feinſinnige Wendungen begeg⸗ neten im Voraus jedem moͤglichen Einſpruche ſeines Zartgefuͤhls und dem Gedanken an Ab⸗ lehnung; Noͤnnchen ſah, zu Vollendung ih⸗ rer Freude, daß auch ihm der heilige Chriſt beſchert worden ſey; ſie wuͤnſchte unter Kuͤſ⸗ ſen, Gluͤck; der Gatte verſetzte mit Ernſt und Nachdruck—
Den Gluͤckwunſch, gutes Noͤnnchen! kann ich nur in dem Fall erwiedern, wenn Du Sorge dafür traͤgſt, daß unſeren Kalen⸗


