Teil eines Werkes 
3. Theil (1821)
Entstehung
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Eliſe wird benn alſo, ihrer Paſſion und ihrem Talente gemaͤß, des naͤchſten in der Anſtalt der Frau Werlam das Lehramt an⸗ treten und auch dort Wohnung machen. Wer weiß, wie bald der Beruf Minonen von hier entfernt, die ich jetzt ſchon oft mit Schmerzen vermiſſe. Findet ſich endlich ein Freier fuͤr Paulinen, ſo ſtehn wir einſam und das darf nicht ſeyn. Wie waͤr' es, Malchen! wenn man dieſer eine Gefaͤhrtin beifuͤgte,

um ſie fuͤr den Abgang der Schweſtern zu

entſchaͤdigen, denn ein Maͤdchen verſtimmt ſich leicht, wenn ihm der Verkehr mit ſeines Gleichen entzogen wird. Mir iſt zudem eine treffliche Perſon bekannt, die ſich, ſeit Kur⸗ zem, bei der Werlam aufhaͤlt und bis dahin Geſellſchafterin der Frau von Hohland war. Fraͤulein duͤ Val, mit unſern Zwillingen in gleichem Alter, doch ſtehen beide weit hinter ihr zuruͤck. Sie verbindet mit ſeltenen Vor⸗

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