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chen geſchmeichelt; und bedeckte nun die Au⸗ gen mit ihrem Tuche, denn jenen beiden Vor⸗ laͤufern folgte ploͤtzlich ein Thraͤnenſtrom. Wo iſt denn heute Deine Aufrichtigkeit? fragte der Vetter, als er vergebens nach der Urſache dieſes ſtillen Herzleides geforſcht hatte: ich bin ja Dein Freund und Dein Vertrauter!
Mein Freund und mein Vertrauter! er⸗ wiederte Pauline: ich wuͤrde die Veranlaſ⸗ ſung, ohne Schamroth, kaum zu geſtehn vermoͤgen. Du weißt nicht, wie einem Maͤd⸗ chen, in gewiſſen Pruͤfungſtunden, zu Muth iſt. Das Herz behauptet ſeine Rechte!
E. So wollen wir von andern Dingen reden. Von zerſtreuenden.
S. Von Deiner Molly, zum Beiſpiel! Ja! das wollen wir! Ich kann Dir neues von ihr ſagen. Sie iſt ſeit kurzem hier, in der Erziehung⸗Anſtalt der Madam Werlam,
der unſere Eliſe als Helferin beizutreten


