Teil eines Werkes 
3. Theil (1821)
Entstehung
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den Geiſt des Feſtes mahleriſch dar, gedachte nebenbei auch der Prinzen und Grafen, mit denen ihr zu tanzen die Ehre ward und Vater Wallom ſagte, um moͤglicher Ueberhebung zu begegnen es ging demnach, wie einſt bei Weinsberg her.So mit der Beſenbinde⸗ rin wie mit der Buͤrgermeiſterin.

Ich ſtehe zwiſchen beiden! erwiederte die Tochter: und im Herzen, Väͤterchen! freut es Dich doch, Dein Noͤnnchen ſo geehrt zu ſehen. Alfried nahm jetzt auch das Wort; er ruͤhmte Maddalons Guͤte und ſein willkom⸗ menes Erbieten, das er angenommen hatte. Amalien war es allerdings verdrießlich, ihre Schooßkinder aus dem Vaterhaus entlaſſen zu ſollen; aber beſſer ſey beſſer! meinte der Hofrath und nun werde ja fuͤr den guten Vetter Rudolf Platz.