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9 ſtattete er ſich, dem Herrn Oheim zu jenem reichen Segen Gluͤck zu wuͤnſchen, der end⸗ lich ſein verdienſtliches Leben kroͤne und deſſen Umfang ihm, zu ſeiner herzinnigſten Freude, durch den Wechsler Aaron bekannt worden ſey.
Sagen Sie dem Wechsler, erwiederte Wallow: und allen, die an diefem Segen Theil nehmen, daß meine Erbſchaft kaum die Koſten der Reiſe gedeckt habe und um die Leute, im Bezug auf ſelbige, fuͤr immer in's Klare zu ſetzen, verſichere ich es bei mei⸗ nem Ehrenworte!
Tieffuß laͤchelte weinerlich, denn er hatte bereits auf eine reiche Braut gezaͤhlt und war entſchloſſen, bei vorgefundenem, elterlichen Widerſtande, Paulinen zu entfuͤhren oder zu entehren, da ihm, zu Erreichung ſeiner Zwecke, jedes Mittel gleich galt.
Mein wuͤrdiger Oheim, ſagte derſelbe,


