Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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ſaß im Divan und arbeitete; vor dieſem ſtand.

ein koͤſtliches Tiſchchen mit allerlei Geraͤth⸗ ſchaften, von Gold und Stahl; Wohlgeruch ſtroͤmte, wie Hauch aus Aphroditens Munde, von ihr aus.

Jenny ſtellte einen Stuhl neben das Tiſchchen und ging. Sie nahm, bei ſeinem Eintritt das Wort; ſie fragte mit gefäͤlliger, tonreicher Stimme, ob er derſelbe Wallow ſey, der vor Jahr und Tagen ihr Landhelm gerettet habe und uͤberhaͤufte ihn, als ſeine Verneigung dies zu beſtaͤtigen ſchien, mit Ruhm und Dank. Rudolf ſprach dieſe Kraͤnze, beſcheiden, dem verſtorbenen Mar⸗

kold zu, er beklagte, daß ihn ſein Erſcheinen⸗

als einen eiteln, lobſuͤchtigen Thoren bezeich⸗ nen und er ſich deshalb beeilen muͤſſe, den hoͤ⸗ hern Zweck deſſelben anzudeuten. Er haͤndige ihr, dem gemaͤß, eine Brieftaſche ein, welche bei der Beſtuͤrmung des Schloſſes,