Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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ſein Herz, verbeugte ſich und eilte nun, in ſeltſamer Spannung, uͤber ſpiegelglatte Die⸗ len, durch praͤchtige Zimmer.

Geduld! ſagte jetzt das Maͤdchen; es ſchluͤpfte in ein Kabinet.

Er ordnete vor dem nahen Spiegel ſein Geſicht und ſah in dieſem das lebensgroße Ge⸗ maͤlde der Frau von Hohland an der Gegen⸗ ſeite. So idealiſch, ſo wunderlieblich hatte er ſich, bis heute, das Fraͤulein gedacht; aber Molly erſchien, mit dieſer verglichen, wie Pſyche neben der gnidiſchen Goͤttin— jene als das Sinnbild der Heiligung, dieſe als die Fee des Sinnengluͤcks.

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Endlich oͤffnete Jenny die Thuͤr, er trar hindurch. Der Mahler hatte nicht gelogen und nur die Nacht um ihre Augen und eine verduͤſternde Stirnfalte gemildert. Aoelalde