Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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164 eines zuͤchtigen Maͤdchens wuͤrde mich, wie ich glauben darf, weder die Gewalt der Sin⸗ nengluth, noch der boͤſe Geiſt der Gelegen⸗ heit jemals hinabreißen. Aber es beſteht allerdings zwiſchen Minonen und mir ein trauliches Einverſtaͤndniß und ich erwarte nur des Vaters Ruͤckkehr, um ihn damit bekannt zu machen. Mich, Lieber! der ſelbſt ſo mancher Tauſendſchoͤn gegenuͤber, nur die Wallung des Kunſtfreundes empfand, zog eine wunderbare, draͤngende Gewalt zu die⸗ ſem Maͤdchen hin. Zufäͤlle— Geiſter viel⸗ leicht und gute, hoffentlich! miſchten ſich, faſt ſichtbar, in's Spiel, uns zu verknuͤpfen und Du, mein Vielgetreuer! faͤllſt jetzt, als der noͤthigſte Sekundant, vom Himmel unter uns. Wiſſe denn, daß ich Dein Muͤhmchen wahr und innig liebe— daß aus Tauſenden ihre Geſtalt und ihre Zuͤge, ihr Weſen und Weben meinem Sinne zu⸗