153 ſammen; ſie wehrten ſich wie Koͤnigstieger, verſchmaͤhten den Pardon und wurden mit den Kolben beſchwichtigt. Als ich endlich alles gethan glaube und zwiſchen den Gefalle⸗ nen hin, nach dem Eingange zuſchreite, rafft ſich ein junger, blutbedeckter Offizier vom Boden auf; er reißt mich nieder, will mir den Degen entwinden und wir ringen noch, als Markold der Jaͤger wie ein Schutzgeiſt erſcheint und den Wuͤthigen mit einem Stoß ſeines Hirſchfaͤngers abfertigt.
Ich lobe Beide! rief Alfried— nun?
Nun konnten wir das Te Deum ſingen, denn der Feind lag im Staube; er ward ent⸗ kaden und eingeſperrt; meine Schuͤtzen brach⸗ ten dem Jaͤger ein Hurrah, ich umarmte den Braven; wir eilten in's Schloß, um zum Rechten zu ſehen und ſahen Graͤuel. Die koͤſtlichſten Geraͤthſchaften, Schildereien und Prachtwerke, bedeckten, zerſchmettert,


