Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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25 reich und Italien gefuͤhrt habe, daß dieſer in Neapel verungluͤckt ſey und er dem Vater des Erblichenen eine Leibrente danke, die ihn, bei ſeiner Genuͤgſamkeit, vor dem Fluche ſchuͤtze, auf Koſten ſeines Selbſt nach dem taͤglichen Brote trachten zu muͤſſen. Was der imponirende Neffe, in Hinſicht auf dies Ich, fernerweit mit halben aber zierlichen Worten andeutete, beſagte eigentlich

Ich bin ein Sonnenroß, Frau Tante! das an den Pflug geſpannt, weder Furche noch Schritt halten wuͤrde bin zum gehor⸗ ſamen Diener verdorben und waͤre am liebſten Alles in Allem. Mich hat zudem und gern und frei geſteh ich es, das zaͤrtliche Ge⸗ ſchlecht verzogen es feiert mich! Selbſt die Augen dieſer einfaͤltigen Zwillinge loben bereits, unwillkuͤhrlich, meine Goͤtter⸗Geſtalt und ihre ergriffene Mama den Geiſt, der mich

adelt und die Herzen gewinnende Bildung.