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ihr ganz unterthaͤniger Glaͤubiger zu werden — ein Dutzend hochgeborner, verlorner Soͤhne, begehrt mich zum Schwiegervater; jeder verſchaͤmte und unverſchaͤmte Bettler will ſich durch mein Zuthun gerettet, mit dem Schickſal verſoͤhnt, ſeinen Anſpruch auf des Lebens Guͤter vergnuͤgt ſehn. Und wenn ich ſie abweiſe, ſo werde ich verfolgt, gelaͤſtert und ſelbſt dem Beſſern ein Aergerniß, denn die Gluͤcklichen finden nur liebloſe Richter. Du haſt Deinen Willen! antwortete die Gattin: der auch der meine iſt, aber nicht alle angenehme, vornehme Freier ſind des⸗ halb verlorne Soͤhne und unſere Maͤdchen wuͤrden unter gerathenen Grafen und Herren die Wahl haben, wenn ich wenigſtens zuge⸗ ſtehen duͤrfte, der ſelige Bruder ſey, uͤber Erwarten, beguͤtert und guͤtig geweſen. Amalie! ſprach er, mit einem Blick und Tone, der ihr Innerſtes durchdrang; ſie


