Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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19 1 nothwendig, und die eben beginnenden Ferien erleichterten ihm die Vollziehung.

Von wunderſamen Gefuͤhlen durchdrun⸗ gen, ſchritt Wallow jetzt, hundert und zwan⸗ zigtauſend Thaler reich, im Zimmer auf und ab, verweilte dann vor der weinenden Frau und ſprach bewegt

Aus Deinen ſchuldloſen Haͤnden empfing ich dieſen Schatz! Du Engel meines Lebens haſt mir ihn dargebracht Zu unſerem Heile, wenn wir die Alten bleiben zum Fluche, wenn wir uns uͤberheben. Reich⸗ Mt mein gutes Kind! iſt unter jedem

Verhaͤltniß, ein gefaͤhrliches, zweideutiges Gut und wenn er ploͤtzlich auf das duͤrre Land des Armen faͤllt, ein Gelegenheit⸗ Macher des boͤſen Feindes, dem große Y Macht hienieden zuſteht. Ich bin gewiß, wir wuͤr⸗ den uns, waͤre das Erbtheil um vieles gerin⸗ ger, der Gegenwart und Zukunft viel kind⸗

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