Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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Das waͤre praͤchtig! verſetzte Minona: dann ſollte doch der Strumpf verwuͤnſcht ſeyn, den ich noch ſtopfte. Aber ſagt mir nur, weshalb wirſo arm ſind? Vaͤterchen hat ja die ſchoͤne Beſoldung; wir koſten ihm, zudem, um eins ſo wenig als dem Kammer⸗ rath druͤben, das einzige Neſthaͤckchen an Baͤlle und Schauſpiele iſt nicht zu gedenken und dennoch kocht die Mama einen Brei nach dem andern und laͤßt uns, gewandt und ge⸗ faͤrbt, wie armer Kinder Puppen einher treten.

Eliſe legte die Feder hin und ſprach

Der gute Vater hat ſich, vor Jahren, um ſeinen liebſten Jugendfreund zu retten, fuͤr ihn verbuͤrgt. Aber dieſen verfolgte das Ungluͤck, er mußte dennoch bald darauf fluͤch⸗ tig werden und wir bezahlen nun die Schuld.

Und das kann der liebe Galt zulaſſen? fragte Linchen.