Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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I1

ſie der Mutter vernommerier Fußtritt an den Naͤhtiſch zuruͤcktrieb. Eliſe, die unſchoͤne, aͤltere Schweſter, ſaß ſchreibend am Prilte; alle drei ſahen, bei Mama's Eintritt, ver⸗ ſtohlen auf, gewahrten ihre rothgeyeinten Augen, das Wirthſchafthach, die leeren Haͤnde, die auffollende Veraͤnder'ung ihrer Zuͤge und ſeufzoen glechzeitig, ſchnell ver⸗ duͤſtert. Ihr Muͤtnerchen eilte ſchweigend und ohne aufzublicken, durch das Gemach, in die anſtoßende Kammer. Hier wollte ſie beten, ſich ausweirien und Faſſung gewinnen, denn die Toͤchter ſollten, laut des Gatten Geheiße, vor dem Eing ange der fahrenden Poſt nicht erfa'hren, daß der Oheim, im Tode, ihr Leben verſ choͤnt habe. Kaum aber war ſie rnit ſich all ein, als Eliſe nach⸗ kam und lei' und ſchm eichelnd ſprach Wem etwa Noth vorhanden iſt, Muͤt⸗ terchen! ſo befehlen Sie nur. Ich habe