Teil eines Werkes 
4. Theil, Auswahl kleiner Erzählungen : 2. Theil (1820)
Entstehung
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hielt, und von dem das Haus ſo klein war, daß es nicht viel mehr als drei Menſchen faſſen konnte.

Dahin begaben ſich nun der Alte und ſein Sohn Georg. Jacob wandte ſich nach Mon⸗ mouth, wo er ſich bei einem Kleinhaͤndler als Gehuͤlfe anboth. Herr Cleghorn, ein redli⸗ cher Mann, gab ihm den Vorzug vor drei andern, die ſich zugleich mit ihm um dieſe Stelle bewor⸗

ben hatten.„Junger Mann,“ fragte er ihn,

„wiſſen ſie auch, warum ich dies thue?“— „Vermuthlich,“ erwiederte Jacob,„glaub⸗

ten ſie, ich ſei ein ehrlicher, wohlerzogener Menſch, da ſie, wie ich mich erinnere, in fruͤheren Zeiten

meine Mutter kannten.“

„Nicht allein dieſe kannte ich, ſondern lern⸗

te ſie ſelbſt, junger Mann, aus einem Zuge kennen, den ſie vielleicht voͤllig vergeſſen haben. Als neunjaͤhriger Knabe kamen ſie in meinen Laden, um eine Rechnung fuͤr ihre Mutter zu bezahlen, in welcher einige Thaler zu meinem Nachtheil anzuſetzen vergeſſen worden waren. Sie fanden den Fehler aus, und bezahlten mir mein volles Geld. Nun denke ich, ſie muͤſſen

noch immer ein eben ſo ehrlicher Menſch und gu⸗

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