Teil eines Werkes 
4. Theil, Auswahl kleiner Erzählungen : 2. Theil (1820)
Entstehung
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tig Leid, lieber Herr Frankland, recht von Herzen Leid.— Der verwuͤnſchte Kerl, der die Stiefeln gemacht hat!— Aber, mein Freund, ſie ſehen, wie es mir geht; ich kann keinen Au⸗ genblick mein nennen. Schon morgen muß ich aufs Pferderennen nach Ascot; meine Minuten ſind abgezaͤhlt.— Sprechen ſie mit meinem An⸗ walt, er wird billig ſein, ihm habe ich alles uͤber⸗

laſſen.— Johann, ſind die Pferde vorge⸗

fuͤhrt?— „Gnaͤdiger Herr, ich habe mit ihrem An⸗ walt geſprochen,“ fagte der alte Pachter, indem

er dem gedankenloſen Gutsherrn einige Schritte folgte;„aber er erwiederte mir, daß muͤndliche

Verſprechungen ohne gehoͤrige Zeugen nicht guͤl⸗ tig waͤren, ſo kann ich alſo nur zu ihrer Gerecht⸗ tigkeitsliebe meine Zuflucht nehmen. Muͤſſig bin ich in dieſen Jahren wahrlich nicht geweſen, da⸗ von koͤnnen meine Felder zeugen.“

„Gut, gut, ſagen ſie das alles dem Herrn Deal, dem ich meine ganze Geſchaͤftsverwaltung uͤbertragen habe. Mir bleibt keine Zeit zu dieſen Dingen; aber Herr D eal wird billig ſein.“—

Hierin taͤuſchte ſich jedoch der Gutsbeſitzer; Herr