29 wiederte der junge Herr, indem er ſeinen Pferden die Peitſche gab und davon fuhr, als wenn das Gluͤck der ganzen Welt zu erjagen geweſen waͤre. Den folgenden Tag und noch viele andere folgende Tage kam der alte Pachter wieder,
ohne vorgelaſſen zu werden; er ſchrieb mehrere
Briefe, ohne Antwort zu erhalten. Endlich, nach⸗ dem er dem Kammerdiener einige Thaler in die Hand geſteckt hatte, erhielt er Zutritt. Folings⸗ by zog gerade ſeine Stiefeln an, die Pferde wa⸗ ren ſchon vor die Thuͤre gefuͤhrt, und Frank⸗ land ſah die Nothwendigkeit ein, ſich kurz zu faſſen. Er beruͤhrte nur die Hauptumſtaͤnde, berief ſich auf die Laͤnge der Zeit, die er hier Pachter geweſen, die Verbeſſerungen, die er ge⸗ macht, und das Ungluͤck, welches ihn kuͤrzlich getroffen habe. Bis er zu dem Verſprechen der Erneuerung des Pachtcontrakts und der Weiſung die Pachtung zu verlaſſen, gelangte, waren die Stiefeln aufgezogen.
„Verſprechen, Weiſung;— ich weiß von
dem allen nichts, das iſt meines Anwalts Sache,
ſprechen ſie mit ihm, er wird ihnen Gerechtig⸗ keit wiederfahren laſſen. Sie thun mir wahrhaf⸗


