Teil eines Werkes 
4. Theil, Auswahl kleiner Erzählungen : 2. Theil (1820)
Entstehung
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27 befohlen!“ fuͤgte er mit haͤmiſchem Laͤcheln hinzu, indem er ſein Pferd abwaͤrts lenkte.„Bitte zu erwaͤgen, daß es nicht meine Schuld iſt, wenn

ihr gezwungen werdet, den doppelten Preis der

Pachtung zu bezahlen.“—

„Es iſt kein Zweifel, Vater, daß Herr F lingsby euch glauben wird,“ ſagte F Franz, als der Fremde fortgeritten war.„Er iſt ein Mann von Ehre, hoffe ich, und denkt nicht wie ſein Anwalt, der ein recht gemeiner Rabuliſt zu ſein ſcheint.— Ich haſſe alle Advocaten!“—

„Alle unredliche, willſt du ſagen, mein Sohn;“ fiel der wohlwollende Greis ein, der ſelbſt im groͤßten Mißgeſchick ſich keine bittern Aeußerungen uͤber irgend Jemand erlaubte.

Der neue Beſitzer kam auf's Gut, und wenige Tage nach ſeiner Ankunft begab ſich der alte Frankkand zu ihm; aber es war wenig Hoffnung, bei dem jungen Herrn vorgelaſſen zu werden, der nichts als ſchoͤne Wagen, Hunde und Jagd im Kopfe hatte. Geſchaͤfte ekelten ihn an, Vergnuͤgen war ſein Geſchaͤft; Geld betrachtete er als Mittel, ſich jenes zu verſchaffen, und Paͤchter als Maſchinen, um dieſes immer