Teil eines Werkes 
4. Theil, Auswahl kleiner Erzählungen : 2. Theil (1820)
Entstehung
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de Georg einigermaßen getroͤſtet, noch mehr aber beruhigte ihn Patty, indem ſie ihm einen Topf mit Aſche zeigte, den ſie in geringer Ent⸗ fernung vom Heuſchober gefunden habe. Die Magd, obwohl unvorſichtig, doch ehrlich, geſtand endlich, wie ſie ſich erinure, dieſen Topf am ver⸗ gangenen Abende dort ſtehen gelaſſen zu haben, den ſie im Begriff geweſen ſei nach der Aſch⸗ Grube zu tragen, woran ſie aber durch das Ru⸗ fen ihres Liebhabers verhindert worden, zu die⸗ ſem gelaufen ſei, und den Topf niedergeſetzt und vergeſſen habe. Alles was ſie zu ihrer Verthei⸗ digung hinzufuͤgte war, ſie habe nicht geglaubt, daß ſich noch Funken darin befinden koͤnnten. Der gute alte Mann vergab ihr ihre Unvor⸗ ſichtigkeit, weil er ſah, daß ſie ſich ſelbſt ſchon Vorwuͤrfe genug daruͤber machte; dieſe Guͤte ruͤhrte ſie nur noch um ſo mehr, und um ſie nur einigermaßen zu beruhigen, trug man ihr viele Arbeiten fuͤr die Familie auf, damit ſie ſich thaͤ⸗ tig und nützlich glauben folle. Keins legte indeß in nutzloſen Klagen die Haͤnde in den Schooß; baares Geld fehlte, um Haus und Scheuern wie⸗ der zu erhauen, Jacob aber verkaufte auf der