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zu bringen, dann hatten ſie ſich mit vieler Geiſtes⸗ gegenwart bemuͤht, alles von Werth, was nur irgend wegzuſchaffen war, zu retten, wozu vorzuͤg⸗ lich auch die Waaren des armen Jacobs gehoͤr⸗ ten. Bis Morgens drei Uhr arbeiteten ſie un⸗ aufhoͤrlich; eine Seite des Gebaͤudes war wenig⸗ ſtens zum Theil gerettet; jetzt umgab ſie Finſter⸗ niß und Grabesſtille, bis das anbrechende Tages⸗ licht ihnen die Scene der Zerſtoͤrung aufs Neue vor Augen brachte. Getraide, Heu, Stroh, alles was die Scheuern enthielten, war verbrannt; die Mauern und einige Ueberreſte des Wohnhauſes ſtanden zwar, aber es war nicht laͤnger bewohn⸗ bar. Nach genauer Berechnung konnte der Scha⸗ de nicht mit ſechs hundert Pfund erſetzt werden; wie der Heuſchober Feuer gefangen habe, war allen bisher unerklaͤrlich.
Georg, der ihn errichtet hatte, machte ſich Vorwuͤrfe, das Heu ſei vielleicht nicht trocken ge⸗ nug geweſen, und habe ſich alſo ſelbſt angezuͤn⸗ det. Er tadelte ſich deshalb bitter; aber der Va⸗ ter erklaͤrte, er ſelbſt habe das Heu geſehen, ge⸗ rochen und angefuͤhlt, und es hinlaͤnglich tro⸗ cken und vollkommen gut gefunden. Dadurch wur⸗


