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hinzu,„welch ein Gluͤck fuͤr mich, daß du immer mein Vertrauter geweſen biſt, ſonſt haͤtte ich dir ja nicht alles mitgetheilt, und in welche ungluͤckſe⸗ lige Schlingen moͤchte ich dann gerathen ſein!“—
Es bedarf kaum der Verſicherung, daß Fan⸗ ny nach dieſer Lage der Dinge eine beſtimmte abſchlägige Antwort an den Liebhaber ſandte. Aller Umgang zwiſchen beiden Familien wurde ab⸗ gebrochen; Wilhelm fuͤhlte ſich auf das heftig⸗ ſte beleidigt, und Jeſſy war erbittert, weil Franz ſich durchaus nicht weiter um ſie bekuͤm⸗ merte. Sie nahmen nun die Miene an, Frank⸗ lands zu verachten, und ſie als Leute, die unter ihrer Wuͤrde waͤren, zu behandeln. Das Ver⸗ moͤgen, welches ihnen durch des Verwandten Tod zugefallen war, betrug ungefaͤhr 20000 Pfund; durch dieſe Summe waren ſie, ihrer Meinung nach, vornehm geworden, und konnten ein Haus machen, ſo gut als irgend jemand in der ganzen Grafſchaft. Dieſem Vergnuͤgen wollen wir ſie denn auch fuͤr eine Zeitlang uͤberlaſſen, und in der einfachen Geſchichte des Pachters Fran kland und ſeiner Familie fortfahren.
Durch vieljaͤhrigen Fleiß hatte der alte


