Teil eines Werkes 
4. Theil, Auswahl kleiner Erzählungen : 2. Theil (1820)
Entstehung
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Bettesworth hatte fuͤr nichts Sinn, als im Hauſe herum zu keifen, ſich zu putzen, und immer ihren Willen zu behalten; niemand von Beiden bekuͤmmerte ſich um das Beſte der Kin⸗ der. So lange ſie klein waren, gab die Mut⸗ ter ihnen in allem nach; als ſie heranwuchſen, ſchmaͤhlte ſie unaufhoͤrlich mit ihnen, und wun⸗ derte ſich, wie ſie ſo undankbar ſein koͤnnten, ſie nicht zu lieben.

Auch der Vater erſtaunte, daß ſeine Soͤhne

und Toͤchter weder ſo angenehm noch ſo fleißig

und brav, als Nachbar Franklands Kinder waͤ⸗ ren; jedoch beruhigte er ſich damit, daß einige Leute nun einmal vorzugsweiſe das Gluͤck haͤtten, beſſere Kinder zu haben als andere. Der Ge⸗ danke, man koͤnne in der Erziehung derſelben auch ſein Theil dazu beitragen, ſiel ihm nicht ein. Franklands Frau hingegen war auch ei⸗ ne gute Mutter geweſen, die ihrem Manne be⸗ ſtaͤndig beigeſtanden hatte, die Kinder ordentlich zu erziehen. Schon als ſie ſich noch in kindli⸗ cher Unſchuld an ihren Schooß anſchmiegten, lehrte ſie ſie einander lieben, huͤlfreich ſein, ihre kleinen Launen uͤberwinden, und ſtrenge ihren