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worden ſein, haͤtte ſich mir nicht bald darauf wie⸗ der eine andere Ausſicht gezeigt, die meiner Mei⸗ nung nach nicht weniger guͤnſtig fuͤr mich ſchien.
Unter der Menge meiner Univerſitaͤts⸗Freunde befand ſich ein junger Mann, deſſen Vater eben zu der ſo beruͤhmten Geſandtſchaft nach China er⸗ nannt war. Jener kam zufaͤllig in unſern La⸗ den, um ein Buch zu kaufen, und auf meine lei⸗ denſchaftliche Aeußerung, wie gerne auch ich dieſe intereſſante Reiſe mitmachen moͤge, erbot er ſich ſeinen Vater zu erſuchen, mich mit in das Gefolge der Geſandtſchaft aufzunehmen. Seine angelegentliche Empfehlung und einige von mir vorgezeigte, nicht uͤbel gelungene, botaniſche Zeich⸗ nungen machten, daß ſeine Bitte genehmigt ward.
Zwar aͤußerte mein Vater anfangs nicht ſeine Zufriedenheit mit meinem Vorhaben; es war ihm nicht recht, daß ich den Stand verließ, zu dem ich erzogen worden war, denn immer noch
ungern gab er die lange genaͤhrte Hoffnung auf,
meinen Namen einſt in der Reihe der Biſchoͤffe
glänzen zu ſehen— Mein Einwurf aber, daß
da ich noch nicht ordinirter Geiſtlicher waͤre, keiner


