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hen in ihin den Freund, den Vater.— Angſt⸗ voll hatten ſi ſie die Stunden der Nacht durch⸗ wacht, ſein gaͤnzliches Außenbleiben war unge⸗ wöhnlich, und ließ ſte nichts Gutes ahnen. Auf⸗ merkſam horchten ſie in ihrem entlegenen Winkel auf den Fußtritt jedes Kommenden; nun war er wieder da, er lebte, ſie hielten ihn unſchlun⸗ Fen. e Dierſene chrten welche nach der ſtummen Begruͤßung des geliebken Bruders und Oheims von der aͤlteſten Tochter geſprochen wurden, klan⸗ gen wie wohltoͤnende Muſik in O' Byrne's Ohr; er hoͤrte ſeinen vaterlaͤndiſchen Accent, hoͤrte ihn aus einem Munde, der wahrlich ver⸗ diente, ſchoͤn genannt zu wenden.— ,Das liebliche Geſchoͤpf iſt wohl gar meine Landsmaͤnnin?“ fliſterte O' Byrne dem neben ihm ſtehenden Gefaͤhrten zu, der in dieſem Au⸗ genblicke nur mit Scehaudern daran dachte, wie er im Begriff geweſen ſey, dieſer Familie die Stuͤtze zu rauben, und in Gedanken verloren, die Frage nicht beantwortete. 112a.I. Bald aber ſollten Beide aus ihren Traͤume⸗ reien geriſſen werden. Fielding, deſſen Lebens⸗


