Obgleich Fielding hierdurch in einige Ver⸗ legenheit zu gerathen ſchien, ſchlenderten ſeine Be⸗ gleiter immer neben ihm her, bis man ſich end⸗ lich vor ſeiner Wohnung befand, die in einem abgelegenen Theile der Stadt lag, und durch ei⸗ nen Thorweg, der in einen engen Hof fuͤhrte, endlich erreicht wurde. Hier wollte Fielding wieder Abſchied nehmen, aber in dieſem Augen⸗ blicke kamen Schweſter und Kinder, unter lau⸗ tem Ausruf der Freude, auf ihn zu, hingen ſich an ſeinen Hals, und ſchienen fuͤr nichts, außer ihm Sinn zu haben. Der Freund, der Beſchů⸗ tzer, den ſie verloren geglaubt hatten, lag wie⸗ der in ihren Armen.— 4 a.
Ein ruͤhrendes Schauſpiel fuͤr die Begleiter, von deſſem Anſchaun ſie ſich nicht zu trennen ver⸗ mochten.— Dieſe Schweſter war die Wittwe eines irlaͤndiſchen Offeiers, der im Kriege ge⸗ blieben war, und ſeine Familie in einem huͤlflo⸗ ſen Zuſtande hinterlaſſen hatte.— Fielding nahm ſie zu ſich; ſein Einkommen und ein kleiner Wittwengehalt ſicherten ihr nothduͤrftiges Aus⸗ kommen, und Frau und Kinder, von denen die aͤlteſte Tochter ſchon ſiebzehn Jahr alt war, ſa⸗


