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„Es liegt doch eine 5 Freude darin, ſagte Marianne, ſehen, wie eigner Kunſtfleiß ſeine— empfaͤngt. Selbſt der Gruͤnder und hehoge ſeines Reichthums und Gluͤckes zu ſeyn, iſt keine Rlaintgkais,; und wir muͤſſen dies auch zu ſchaͤtzen wiſſen.”“ e in 6„In unſerer Lage ſe dies nichte eicht 4be⸗ merkte Henriette.— 1 di „Theure Freundin,“ ſagte der Genen, „glauben ſie mir, es iſt weit ſchmerzlicher, den Fall einiger, als das Enporkonimen andoteb zu Tennon 5 1281 „Ohne Zweifel,“ antwortete Marianne, „aber dies ſind Gesfaggle die wir e tes asd ſtreben muͤſſen.“— i iues Die Eauipagen der Engoitomminge raſſel⸗ ken in dieſem Augenblicke wieder vor dem Hauſe voruͤber, Heuriette beklagte ſich daß ihr dies unausſtehliche Geraͤuſch die Nerven angreife, und die Unterhaltung ſtockte einige Minuten. Waͤhrend der Zeit aber war ihr der Gedanke gekommen das Geſpraͤch auf den Gegenſtand zu len⸗ ken, der ihr ſo ſehe am Herzen lag, und ſchon zum Voraus von dem Beiſtande Monther⸗
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