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„Doch iſt dies wahrhaft meine Meinung, und meine Schweſter kann ſie aus der Erfahrung davon uͤberzeugen, wenn ſie ihnen erzaͤhlt, wie es ihr einſt auf einem oͤffentlichen Balle ergangen iſt, wo⸗ hin ſie ſich in unſerer gegenwaͤrtigen Lage wagte.— Ihre Erſcheinung dort, in einer Lage wie die unſrige, ihre Kleidung, alles wurde ſo laut und lieblos getadelt, daß ſie und die ſie beglei⸗ tende Dame froh waren, wieder fort zu kom⸗ men, und dieſe ihr den wohlmeinenden Rath er⸗ theilte, ſich nie wieder ſolchen gemeinen Behand⸗ lungen, wie ſie dies Betragen nannte, auszu⸗ ſetzen.“—
Mit dem Ausdruck von Verdruß und Beſtuͤrzung hoͤrte der General dieſer Erzaͤhlung zu; als Marianne ſchwieg, ſprang er ploͤtz⸗ lich auf, und rief:„Bei allem was heilig iſt, ſchwoͤre ich, daß wenn ſie und ihre Schweſter, mei⸗ ne aͤlteſten, theuerſten Freunde, nicht zu meinem Balle kommen koͤnnen und moͤgen, ich gar keinen geben will!“— Nach dieſen Worten rannte er ſchnell zur Thuͤre hinaus, und ſchon vor Son⸗ nenuntergang hatte eine jede eingeladene Familie eine Karte empfangen, durch welche angezeigt
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