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Marianne ſich mit gekochtem Hammelfleiſch be⸗ gnuͤgte, und Waſſer d dazu trank.
„Ha ha,— er, Marianne laͤßt es ſich wohl deßhalb e llen Schule zu halten, dawit du deine Leck ckerbi iſſen zu eange kannſt.“
Marianne, des Generals Blicke bemerkend, ſagte:„Meine Schweſter hat eine ſehr zarte Ge⸗ ſundheit, und dabei ſehr wenig Appetit.— Sie kann nichts vertragen als junge Huͤhner 4 und dergleichen leicht verdauliche Bohah) 8 war immer von ſtaͤrkerer Natur, wie ſe wohl
wiſſen, und kann aches „Wollen ſte mir nicht erlauben von ihrem
Hammelfleiſch mitzueſſen? ſagte er, ſich zu 5
ſetzend. 4 enla —
Etwa 1 ten H Henriettet das Muͤnd⸗ chen, und bot ih en Fluͤgel von dem Huhn,
nebſt einem Glaſe Wein an; der General aber nahm nur das letztere.
„Trinken ſte denn keinen Wein?“ fragte er, ſich zu Marian nen wendend.
„Sehr ſelten; ich bedarf ihn nicht, und er koſtet Geld.“


