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will ich dir die meinige auch erzaͤhlen.— Ich verlor meinen Vater, als ich mich grade in dei⸗ nem Alter beſinden mochte, und es war ein Va⸗ ter, auf den man ſtolz ſeyn konnte, wenn man nicht uͤberhaupt ſuchen ſollte den Stolz in ſich zu unterdruͤckoen. Auch auf meine Mutter war ich ſtolz, und liebte ſie zaͤrtlich. Zwei Jahre nach dem Tode meines Vaters verließ ich unſer Haus, und war auf einer Geſchaͤftsreiſe begriffen, als ich einen Brief von meiner Mutier arhielt, in welchem ſie mir ihre Abſicht kund that, ſich mit einem gewiſſen Thomas Hickmann zu wer⸗ ehelichen, einem Manne, der weit unter ihrem Stande war; zwar hatte er den Ruf eines recht⸗ lichen Mannes, doch war er ſelbſt unter uns kaum zu den Angeſehenen zu rechnen, und uͤber⸗ dies beſaß er einen reichen Eheſegen an Kin⸗ dern von ſeiner erſten Frau. Die Sochteſt elh⸗ noch vor meiner Ricthaß ſeyn.—
aſcheulchtn-— nef War burton;:„diss war noch eine weit ſehlimmere Heirath, als die. meiner Mutter.
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„Sa wohl, 81 ſummer e


