bei der Wahl ſeiner Braut unfaͤhig geweſen ſet auf etwas anderes als aͤußere Vorz zuͤge Ruͤckſicht zu nehmen. Lady Barrington ſei ſchoͤn, jung, und von hoher Geburt, die Tochter eines Her⸗ zogs geweſen, und da hohe Geburt, ſeiner Mei⸗ nung nach, eine unerlaͤßliche Eigenſchaft bei ei⸗ ner Frau fuͤr ſeinen Stand ſei, haͤtte er ſich gluͤck⸗ lich geprieſen, dieſe mit den uͤbrigen Vorzuͤgen in der Erbin des Herzogs von Bedfort vereint zu finden, und dadurch gaͤnzlich gegen die uͤbrigen Maͤngel verblen det, habe er ſein Ungluͤck nach der Verheirathung erſt einſehen gelernt.
Man hielt es fuͤr beſſer nicht mehr uͤber dieſen Gegenſtand zu ſprechen. Frau Derville lenkte die Unterredung auf eiwas anderes, und Johanne ſchien unbefangen daran Theil zu neh⸗ men. Des Lords Verdruß war indeß ſo groß daß er den Eintritt des Anwalds benutzte, um ſich bei den Damen zu beurlauben.
Dieſer blieb gleichfalls nur kurze Zeit, nach⸗ dem er den Entſchluß zur Abreiſe ſehr gebilligt hatte; nun aber ſtand 1 ihnen noch ein anderer Beſuch bevor, der ihre Abreiſe kein ieswegs gut hieß. Lady Lucy ſtuͤrzte ins Zimmer.
0* 3


