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habe doppelte Urſache dieſe ſchnelle Abreiſe zu be⸗ klagen, da mir noch nicht einmal das Gluͤck zu Theil geworden iſt ſie auf meiner Villa zu ſehen, und dort ſingen zu hoͤren, wo ich herrliche Zimmer zur Muſik und ein ganz vorzuͤgliches Inſtrument beſitze.— Meine Gemahlin iſt ſelbſt ſehr mu⸗ ſikaliſch, und hat alles nach ihrem Geſchmacke ein⸗ gerichtet; als wir uns trennten, beſtand ich dar⸗ auf dies fuͤr mich zu behalten. Vermuthlich haben ſie von meiner ungluͤcklichen Lage gehoͤrt?—
Jo hanne konnte vor Aerger nicht antworten, Frau Derville aber ſagte: ſie wiſſe jetzt daß ter verheirathet und von ſeiner Gemahlin getrennt ſei, habe es aber erſt am vorhergehenden Abende erfahren. Es wurde mir ſchwer zu glauben, fuͤgte ſie hinzu, daß Ew. Herrlichkeit ſchon feit dreißig Jahren verheirathet ſind, da ihr ganzes Beneh⸗ men durchaus das eines jungen, freien, ungebun⸗ denen Mannes iſt.
Er erroͤthete ſichtlich bei dieſer Bemerkung, und um ſo mehr, da er glaubte auf Johannens Lippen ein hoͤhniſches Laͤcheln ſchweben zu ſehen; um ſich aber fuͤr den Stich zu raͤchen, erwiederte er: daß, kaum dem Knaben⸗Alter entwachſen, er


