Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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fand es unedel und ſtrafbar, Roſalindens Herz beſchlichen, die Wohlthaten ihres Va⸗ ters, der mich aus dem Staub' erhob, der meinen Talenten Spielraum und Leitung verſchaffte, mit Undanke vergolten zu haben. Ich fand es nichtswuͤrdig, das engelhafte Weſen an dieſen Feſſeln feſtzuhalten und da⸗ mit den heiligen Anſpruch auf ihr Recht und ein kuͤnftiges, angemeſſenes Gluͤck zu ver⸗ kuͤmmern. Ich legte mir, allmaͤlig gene⸗ ſend, die Ertoͤdtung der Selbſtſucht, das Verzichten auf ein Beſitzthum, welchem Va⸗ terfluch oder des Wohlthaͤters Tod als Mit⸗ gift und Bedingung anhing, zur Buße auf und ich habe dieſe Buße bethaͤtigt!

Wir kehren, des naͤchſten, nach London zuruͤck, wo ich, durch eine Leibrente gedeckt, meines Freundes Gefaͤhrte und ein Mitglied ſeiner liebenswuͤrdigen Familie bleibe, mit