228 des engliſchen Geſchaͤfttraͤgers an unſerem Hofe vor, der, fruͤher mein Schuͤler, dann nach London heimgekehrt und jetzt im Begriffe war, Italien zu ſehn. Kington wuͤnſchte, dieſe Reiſe unter der Leitung eines Kuͤnſtlers zu machen, er dachte des befreundeten Leh⸗ rers, mein Genius fuͤhrte ihn zu mir. Die Bedingungen hatte das herzliche Wohlwollen und die brittiſche Freigebigkeit entworfen. Mir ſchwebte zwar ein anderer Plan vor, aber Gott wollte, daß ich jenen vorzog und mein Heil damit.
In Nom befiel uns das oͤrtliche Uebel. Es brachte mich zu des Grabes Rand, an welchem mir, wie wohl den meiſten wider⸗ fahren mag, eine andere Anſicht der Dinge ward. Die Kleinode des Lebens verloren
ihren Reis und Zaubek, ſelbſt die Leidenſchaft
füͤr das goͤttliche Maͤdchen erſchien mir jetzt ſogar als eine heilloſe Verirrung. Ich
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