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bedeckt. Und iſt nicht ihr Herz, wie mir jetzt einleuchtet, ein flatterndes Blatt, ein Spiel jedes Hauches, der ihm ſchmeichelt? Und wird die Frau eine Schranke kennen, die, ſchon als Braut, ſich jenſeit derſelben und als Irrlicht gefaͤllt?— Da trat ihm das F. des Naͤhkiſſens, der ſchreiendſte Ver⸗ raͤther ihres Innern, vor die Augen, und jede dieſer Stecknadel⸗Kuppen ſchwoll zu ei⸗ ner Brandkugel an— da ſah er ſein be⸗ ſtaͤubtes, unter Laͤppchen und Zindel begra⸗ benes Bild und die unſteten Blicke der Braut, als ſie ihn taͤuſchen, ihn durch die Scheingluth des Umfangens und draͤngen⸗ der Kuͤſſe, bethoͤren und berauſchen wollte— da ſah er den Grafen, lauſchen, in's Faͤuſt⸗ chen lachen, ſah hinter jedem Vorhang ei⸗ nen Beimann lauern; rief, entſchloſſen: Gute Nacht, Solow! gab dem Braunen


