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Ruf, vom ſtillen Todes⸗Ufer herauf toͤnend, erklang und drang, durchſchauernd, in ſein Innerſtes. Ryno verbarg das Erbſtuͤck in der Bruſttaſche, begabte die Hirtin und eilte zuruͤck, uͤber den Schloßhof, nach dem Stalle hin, aus deſſen Thuͤr Hanns Kaspar, ver⸗ zuͤckt, in's Blaue ſah. Graf Fallis hatte eben gluͤhende Kohlen auf dem Haupte des alten Haudegens gehaͤuft, der ihn, bei je⸗ nem Handgemenge zum Kruͤppel machte, rein auspluͤnderte, gefangen nahm und alle dieſe Liebesdienſte jetzt mit einem Dutzende blinkender Dukaten verzinſ't ſah. Eine Groß⸗ muth, die auf Alinens und ihrer Mutter Wuͤrdigung berechnet ſchien. Um ſo ſchneller fiel jett Kaspar aus dem Himmel, den er in Solow offen waͤhnte, als ſein Herr un⸗ verzuͤglich zu ſatteln befahl, ſelbſt Hand an⸗ legte und ſich auf den beliebten Braunen


