Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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ſtandloſe zu huͤten, ihr jeden Abend veruͤbte Unbilden vorhalten und vergeben zu muͤſſen — es wuͤrde eine ewige Wiederholung des troſtloſen Schauſpiels:„Menſchenhaß und Reue“ ſeyn— die Geſchichte ihrer Unheil⸗ barkeit und meiner Entwuͤrdigung⸗

Jetzt unterbrach der heran ſchreitende Gerichthalter das Geſpraͤch durch wohlgeord⸗ nete, an den kuͤnftigen Erbherrn gerichtete Honigworte, dieſer verwickelte ihn, ſobald es ſich thun ließ, in einen Verkehr mit dem Grafen, machte ſich los und ſchluͤpfte aus dem Garten in das Feld hinaus, den endlichen Beſchluß zu faſſen. Da ſtand die Hirtin vor der Thuͤr ihrer Huͤtte, gruͤßte ihn freundlich und ſagte: Er komme wie von Engeln geſandt, es ſey ihr ein Vermaͤchtniß fuͤr ihn anvertraut worden. Der gnaͤdige Herr wiſſe wohl ſchon, daß Bobelinchen ihr Ende hier gefunden, daß ſie dieſelbe ge⸗