Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

197 chen und unbewacht, unter vier Augen be⸗ gegnen.

Ja, ich bin kalt und ſtarr! entgegnete er: denn eine boͤſe Fee hat Dich verwan⸗ delt. Welch ein Empfang! welch Beneh⸗ men! als ob Du Dich, vor dieſes Frem⸗ den Augen, unſerer Verbindung zu ſchaͤmen haͤtteſt.

O, das nun gar nicht! ſprach ſie klein⸗ laut: aber Fallis ſagt mir, in Frankreich ſey es Sitte der Liebenden, ihren Rapport vor der Welt zu verleugnen.

E. Wird eine rechtliche Braut ſich dort, allein mit dem Fremden— mit einem Fremden dieſes Gepraͤges— im Gebuͤſche verlieren? ſich auf der Schaukel bloßſtellen und den Verſucher muthwillig aufmuntern?

S. Ach Gott, jal ſelbſt die Zuͤchtigſte hat dort ihr Feſt mit den Maͤnnern, doch