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lich genug, wenn Du, auf ſeinem Grabe
das Myrtenreis zu Deinem kuͤnftigen Braut⸗ Abende pfluͤckſt.— Damit warf er ſich an Ryno's Bruſt und ſagte, immer herz⸗ licher weinend: Auch ich bin ein Mann und der Unwuͤrdigſte nicht. Fuͤhren Sie mich in Ihr Zimmer; dort will ich Roſalinden ſchreiben und Ihre Guͤte, mein neuer, aber aͤchter Freund! kroͤnt dann das Werk und behaͤndigt dem Fraͤulein einen Brief.
Ryno fuͤhrte ihn, ungeſaͤumt, dahin und ſagte, ſeinem Zuſtande ſchmeichelnd: Eile mit Weile, Theuerſter! Fuͤr's erſte
halten wir eine kurze Mittagruhe, denn al⸗ les Ernſte muß beſchlafen werden. Ich
ſchloß zudem, waͤhrend der verwichenen Nacht, kein Auge und der Wein ſtieg mir zu Kopfe;
bemerken Sie nicht ſelbſt, daß ich taumele?
Schlafen? murmelte Julius, der jetzt K weit aufgelegter war, eine Götterthat zu


