Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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Anliegen knuͤpfen werde, das mein Herz bedruͤckt.

Mein guter Mann befand ſich eben in der Geneſung von einem Uebel, das ihm die Berufs⸗Arbeit zugezogen hatte. Er war bis zur Aengſtlichkeit puͤnktlich und pflicht⸗ getreu und fand daher in Allen, welche ſein Wirkungkreis belaͤſtigen mußte, und denen

er denſelben Berufs⸗Eifer anmuthete, Fein⸗

muth und Aerger. Dazu kam die Aufſicht

uͤber eine bedeutende Kaſſe, das Entwirren

verwickelter Rechnungen und der Mangel an Zahlenſinn und Ueberblick in dieſem Fa⸗ che. Es giebt der ſchlechten Leute viele im Dorfe und rings um eine Menge von Land⸗ ſtreichern, die der meilenweite, dichte Forſt begünſtigt. Mehrere Verſuche, bei uns ein⸗ zubrechen, machten den Aengſtlichen des Nachts zum ruheloſen Waͤchter des anver⸗

de und Widerſacher, Veranlaſſungen zu Un⸗ 6