Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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chend getroffen, mein Kummer uͤber den Verluſt gewiß ſo aͤngſtend, als der ſeine. Und dieſes Bild kam Dir vor Augen? Ach, wohl auch Andern?— Liebe, goldene Ir⸗ well! ſage, wie?

Alma unterhielt ſie ſofort von dem ſelt⸗ ſamen Schickſale des Ringes, welcher, hoͤchſt wahrſcheinlich, in und an der Hand jenes Offizier's geblieben und zugleich mit ihr ver⸗ loren worden war. Sie ſchilderte der Graͤfin die Gewalt des Eindruckes, den das ſeltſam erworbene Kleinod auf ihren Bruder geaͤuſ⸗ ſert habe und beklagte ſein Loos, das ihm mit dem unerreichbaren Urbilde auch das Ab⸗ bild entziehe.

Der Eingang der Mittheilung hatte Ro⸗ ſalinden ſichtlich erquickt, der Schluß er⸗ ſchreckte und verduͤſterte ſie demnach um ſo mehr. Beide Freundinnen waren jedoch eben in der Meinung uͤberein gekommen, daß je⸗

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