Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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auch aus der Kirche zuruͤckbleiben, weil ſich ihre Feigenblaͤtter kaum fuͤr den Werkeltag eignen. Da ſaß ſie denn, am Oſterfeſte, auf einem Faͤßchen vor der Thuͤr, ſtrickte und ſann und in dem truͤbſeligen Geſichte lag das Gefuͤhl der bittern Armuth und Ver⸗ laſſenheit. Rings um aber war es oͤde und ſtil; alles hinausgegangen, den Lenz zu be⸗ gruͤſſen, nur Trolle, mein Pudel, machte ſich unten breit; er umkreiſ'te die Einſame, wedelte, ſchmeichelte, ſprang endlich an ihr auf und ſchmiegte, freundſelig, den Locken⸗ kopf an ihren Buſen.— Ploͤtzlich warf ſie das Strickzeug von ſich. Iſt mir doch Jemand gutl rief das Maͤdchen, druͤckte den Pudel an's Herz und verbarg die wei⸗ nenden Augen in ſeinem Behaͤnge. Ich ſah, hinter dem Vorhange lehnend, dieſem ſeltſamen Ruͤhrſpiele zu und ſuchte ſchnell