Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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ich dann, ich lange hinuͤber, erfaſſe die Schuͤchterne am Kinne, das des Maͤdchens laͤngſte Partie iſt und halte meine Niſa feſt, bis ſie mir dies und jenes geſtanden hat— vor allem das Wachsthum ihrer Zaͤrtlichkeit. Wer unten durchgeht, denkt vielleicht, die Erker neigen ſich der ewigen Liebe.

A. Du biſt ja durchaus der Alte ge⸗ blieben! ſprach Alma, zwiſchen Luſt und Schmollen: man hoͤrt noch immer kein ernſt⸗ haftes Wort.

E. O, doch! ich will Dir Ruͤhrendes erzählen, von meiner zweiten Nachbarin— von der Mulattin Bobeline, die jetzt ber Wittwe Blankeis dienſtbar iſt. Die Arme hat es ſchlimm! Des Sonntags ſogar, wo ſelbſt ein Aſchenbroͤdel ſein Menſchenrecht fuͤhlt und geltend macht, den Kuͤchenruß ab⸗ ſchuͤttelt, ſich anputzt und ausfliegt, muß Bobelinchen den Kettenhund vertreten und

J. Theil. 3