Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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ſichert ſeine Tugend! Er wird ein Gott! der moͤchte ich ſyn! Der Wunſch iſt mei⸗ nes Gleichen zu vergeben.

Die irdiſche Goͤttlichkeit hat ihre Ge⸗

fahren, erwiederte Truwold: und waͤre dann nur Ihrer Sehnſucht werth, wenn der magiſche Glanz, der das verſagte Heil umſtrahlt, auch am gewaͤhrten haften bliebe wenn nicht errungenes Gluͤck zum Quel⸗ le neuer Wuͤnſche wuͤrde. Mich, zum Bei⸗ ſpiele, umgeben Schoͤnheit und Liebreiz, in dichter und erleſener Fuͤlle; die Heiligen und Goͤttinnen der chriſtlichen und der griechi⸗ ſchen Mythe des Vaters nachgelaſſener Bilderſchatz bedeckt die Waͤnde. Jeder Zu⸗ ſprechende vergißt mich, in der Regel, uͤber dieſer Geſellſchaft, preißt den Beſitzer gluͤck⸗ lich und moͤchte Wohnung bei mir machen. Ich aber, ich habe ſie geſehn, gemuſtert, genoſſen; vom erſten bis zum letzten Jah⸗ 2*