Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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Ich fuͤhle, was Sie denken und daß Ihr Inneres den Selbſtſuͤchtigen verdammt, der, im Beſitze ſeltener Guͤter, Vollkom⸗ menheit begehrt und mit dem Geber ſchmollt, weil er ihm dies Mal nicht den Honig zu⸗ ckern will. Oder ſehen Sie, vielleicht in der Burggrafſchaft welche die Braut mir ein⸗ bringt, dieſen Zuckerhut? Die Mitgift faͤllt, allerdings, in's Gewicht, ſie wuchert mir und nuͤtzt dem Lande; doch, fruͤher Menſch als Fuͤrſt ein ſchoͤnſinniger, ge⸗ muͤthvoller uͤberdies, wuͤrde ich der Fee, die Caͤlien nach meinem Sinne verlieblichte, mit Freuden dieſen Gau zum Lohne geben. Ach, Tonnen Goldes obendrein! Es macht ſo gluͤcklich, in der Gattin die Anmuth zu umfangen es iſt ſo lieblich, an der Hand einer Huldin zu wandeln! Die Feyer die ihr wird, der Segen, der ihr folgt, koͤmmt dem Beſitzer mit zu Gute. Sein Wille